Fotos: Bo Lahola - Hamburg

                                                                         Foto: Elisabeth Heinemann

 

Abraham

 

von Dirk Heidicke

(Uraufführung)

 

 

Das tragikomische Stück über den jüdischen Komponisten Paul Abraham, in dem Susanne Bard und Jörg Schüttauf unter der Regie von Klaus Noack und der musikalischen Leitung von Jens-Uwe Günther auch in Hamburg für Furore sorgten, bleibt im Programm. Die Wiederaufnahme findet in Magdeburg statt, danach geht das Ensemble auf Deutschland-Tournee.

„Dirk Heidicke hat Paul Abraham ein beachtenswertes Denkmal gesetzt. Geschickt verwebt der Autor die biografischen Schlaglichter mit den Erfolgsmelodien des Komponisten zu einem äußerst dichten musikalischen Abend, der immer dann besonders unter die Haut geht, wenn die arglos-fröhlichen Texte der Nummern abrupt an die knallharte Realität des heraufziehenden Nationalsozialismus geschnitten werden.“ – Volksstimme

„Jörg Schüttauf und Susanne Bard begeistern in der Wandelbarkeit, mit der ihre Figuren in den unterschiedlichsten Lebenssituationen und Stimmungen agieren.“ - Eimsbütteler Nachrichten

„Dank der großartigen Bühnenpräsenz von Bard und Schüttauf wird das von Klaus Noack inszenierte Melodram zu einem ebenso temporeichen wie bewegenden Theater-Erlebnis.“ –
Mitteldeutsche Zeitung

„Es dauert etwas, bis sich das Publikum gefangen hat und mit Klatschen beginnt, das letztlich zu stürmischem Applaus aufbraust. Was für ein Abend! Welch eine Inszenierung!“ –
Magdeburg kompakt

 

  

Wir sehen uns.

 

 das Hamburger Abendblatt schreibt in seiner Ausgabe vom 26./27.09.2015:

 

" ... wenn ihm nun in den Kammerspielen ein Denkmal gesetzt werden soll, braucht es neben einem guten Hauptdarsteller wie Schüttauf auch ein Gefühl für das Gewicht des Leichten, wenn es ins Schicksalsschwere umschlägt.

Dirk Heidicke Stück "Abraham" an den Kammerspielen hat das. Die Inszenierung von Klaus Noack, ein Gastspiel der Magdeburger Kammerspiele, muss einfach hier gezeigt werden....

...Und dank der beiden überzeugenden Darsteller verliert die manchmal süße und oft bittere Revue eines so unwahrscheinlichen Lebens nicht die Balance.Die Songeinlagen ( am Klavier Jens-Uwe Günther ) nach Originalstücken sind es, die der Tragikomödie ihren Rhythmus geben.

Immer wieder applaudiert das Publikum den Darbietungen Susanne Bards, die Abrahams ....(Frauen)... famos auf die Bühne bringt....."

 

 „Dirk Heidicke hat Paul Abraham ein beachtenswertes Denkmal gesetzt. Geschickt verwebt der Autor die biografischen Schlaglichter mit den Erfolgsmelodien des Komponisten zu einem äußerst dichten musikalischen Abend, der immer dann besonders unter die Haut geht, wenn die arglos-fröhlichen Texte der Nummern abrupt an die knallharte Realität des heraufziehenden Nationalsozialismus geschnitten werden.“
Volksstimme

 

„Dank der großartigen Bühnenpräsenz von Schüttauf und
Bard wird das von Klaus Noack inszenierte Melodram zu einem ebenso temporeichen wie bewegenden Theater-Erlebnis.“                   Mitteldeutsche Zeitung

 

„Es dauert etwas, bis sich das Publikum gefangen hat und mit Klatschen beginnt, das letztlich zu stürmischem Applaus aufbraust. Was für ein Abend! Welch eine Inszenierung!“
Magdeburg kompakt

 

 

Besetzung:

Sarolta Feszely u.a.:           Susanne Bard
Paul Abraham:                    Jörg Schüttauf
Am Flügel:                           Jens-Uwe Günther

Regie & Ausstattung:          Klaus Noack
Musikalische Leitung:         Jens-Uwe Günther

 

Wiederaufnahme:                   16. November 2016 um 19:30 Uhr

einzige Vorstellung in Magdeburg zum Auftakt der Gastspielreise

im November/Dezember 2016 & Januar 2017 nach:

Berlin, Wahlstedt, Eisleben, Erlangen, Fulda, Minden, Langen, Norderstedt, Wolfenbüttel, Ludwigshafen, Hamburg Harburg, Elmshorn, Hamburg Bergedorf und Schwarzenbek